Trio Moreau - Musique Francaise
Trio Moreau  
Veranstalter:
Neumarkter Konzertfreunde e.V. , Ingolstädter Straße 45, 92318 Neumarkt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Trio Moreau
Jérémie Moreau, Klavier
David Moreau, Violine
Edgar Moreau, Violoncello
CLAUDE DEBUSSY Klaviertrio G-Dur
RITA STROHL Klaviertrio Nr. 1 g-Moll
CAMILLE SAINT-SAËNS Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll op. 92
Mit »Les adieux et le départ« übertitelte Rita Strohl den Anfangssatz ihres Klaviertrios. Wir denken den Titel weiter: »Abschied« von jahrhundertelanger Ignoranz und »Aufbruch« zu einem neuen Gang durch die Musikgeschichte, zu einem neuen Hinhören auch. Wiederentdeckte Werke verschwiegener und vergessener Komponistinnen: Das Thema zieht sich leise durch die Spielzeit und wird uns wohl auch in Zukunft die eine oder andere schöne Entdeckung bringen.
Am berühmtesten ist zweifelsohne Edgar am Cello, Jérémie hingegen ist ausgewählter Stipendiat in Sir András Schiffs »Building Bridges«-Programm. Zusammen mit David an der Violine bilden die Brüder das Trio Moreau, welches auf Festivals wie La Roque d´Anthéron, dem Festival International de Colmar und den Flâneries Musicales de Reims auftrat – und deren CD mit Werken Rita Strohls auf die kaum bekannte Komponistin aufmerksam machte.
Abo-Reihen G und A
Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.
Fotonachweis: Jacky Azoula
Jérémie Moreau, Klavier
David Moreau, Violine
Edgar Moreau, Violoncello
CLAUDE DEBUSSY Klaviertrio G-Dur
RITA STROHL Klaviertrio Nr. 1 g-Moll
CAMILLE SAINT-SAËNS Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll op. 92
Mit »Les adieux et le départ« übertitelte Rita Strohl den Anfangssatz ihres Klaviertrios. Wir denken den Titel weiter: »Abschied« von jahrhundertelanger Ignoranz und »Aufbruch« zu einem neuen Gang durch die Musikgeschichte, zu einem neuen Hinhören auch. Wiederentdeckte Werke verschwiegener und vergessener Komponistinnen: Das Thema zieht sich leise durch die Spielzeit und wird uns wohl auch in Zukunft die eine oder andere schöne Entdeckung bringen.
Am berühmtesten ist zweifelsohne Edgar am Cello, Jérémie hingegen ist ausgewählter Stipendiat in Sir András Schiffs »Building Bridges«-Programm. Zusammen mit David an der Violine bilden die Brüder das Trio Moreau, welches auf Festivals wie La Roque d´Anthéron, dem Festival International de Colmar und den Flâneries Musicales de Reims auftrat – und deren CD mit Werken Rita Strohls auf die kaum bekannte Komponistin aufmerksam machte.
Abo-Reihen G und A
Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.
Fotonachweis: Jacky Azoula
Ort der Veranstaltung
Der Historische Reitstadel in Neumarkt ist der kulturelle Mittelpunkt der oberpfälzischen Stadt. Bereits seit 1981 finden hier Konzerte, Theateraufführungen oder Lesungen auf allerhöchstem Niveau statt. In der Atmosphäre des historischen Gebäudes wird jede Veranstaltung zu etwas Besonderem.
1520 wurde der heutige Reitstadel innerhalb der Wittelsbacher Residenz zunächst als Lagerraum für Futtermittel und Getreide, später als Waffen- und Gerätearsenal erbaut. Im April 1945 fiel der Reitstadel den Luftangriffen auf die Stadt zum Opfer und wurde fast bis auf die Grundmauern zerstört. Erst 1980/81 wurde die Ruine des Reitstadels als Kulturzentrum wieder aufgebaut: außen historisch mit neuem Anbau und innen völlig neu mit einem Konzertsaal, der höchste internationale Ansprüche an Akustik und Klangvolumen erfüllt. Neben dem Konzertsaal mit 460 Plätzen im Saal und auf der Galerie im 1. Stock bietet das 350 Quadratmeter große Foyer im Eingangsbereich ein ideales Ambiente für Kunstausstellungen und Empfänge. 2001 wurde das Gebäude um einen modernen Glasanbau mit barrierefreiem Aufzug erweitert, in dem sich Künstlergarderoben und Proberäume befinden.
Der Historische Reitstadel gilt als einer der besten Kammermusiksäle Europas und kann seinen internationalen Ruf als intimer Konzertsaal mit hervorragender Akustik sowohl bei den Künstlern als auch zahlreichen CDs-Labels, die regelmäßig in Neumarkt aufnehmen, immer wieder aufs Neue behaupten.
Während der Konzerte stehen kostenfreie Parkplätze in der Tiefgarage unter dem Residenzplatz zur Verfügung, welche mit dem Reitstadel über einen direkten Zugang trockenen Fußes verbunden ist.
1520 wurde der heutige Reitstadel innerhalb der Wittelsbacher Residenz zunächst als Lagerraum für Futtermittel und Getreide, später als Waffen- und Gerätearsenal erbaut. Im April 1945 fiel der Reitstadel den Luftangriffen auf die Stadt zum Opfer und wurde fast bis auf die Grundmauern zerstört. Erst 1980/81 wurde die Ruine des Reitstadels als Kulturzentrum wieder aufgebaut: außen historisch mit neuem Anbau und innen völlig neu mit einem Konzertsaal, der höchste internationale Ansprüche an Akustik und Klangvolumen erfüllt. Neben dem Konzertsaal mit 460 Plätzen im Saal und auf der Galerie im 1. Stock bietet das 350 Quadratmeter große Foyer im Eingangsbereich ein ideales Ambiente für Kunstausstellungen und Empfänge. 2001 wurde das Gebäude um einen modernen Glasanbau mit barrierefreiem Aufzug erweitert, in dem sich Künstlergarderoben und Proberäume befinden.
Der Historische Reitstadel gilt als einer der besten Kammermusiksäle Europas und kann seinen internationalen Ruf als intimer Konzertsaal mit hervorragender Akustik sowohl bei den Künstlern als auch zahlreichen CDs-Labels, die regelmäßig in Neumarkt aufnehmen, immer wieder aufs Neue behaupten.
Während der Konzerte stehen kostenfreie Parkplätze in der Tiefgarage unter dem Residenzplatz zur Verfügung, welche mit dem Reitstadel über einen direkten Zugang trockenen Fußes verbunden ist.