»Und Friede auf Erden« - Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit
Cappella Palatina Heidelberg  
Veranstalter:
Kirchenmusik an der Jesuitenkirche Heidelberg , Merianstraße 2, 69117 Heidelberg, Deutschland
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Jan Dismas Zelenka: Missa Nativitatis Domini
Carols von John Rutter, David Willcocks und Bob Chilcott
Bettina Horsch, Sopran
Rachel Rickert, Alt
Ingo Wackenhut, Tenor
Dominik Schmolz, Bass
Christoph Bornheimer, Orgel
Concerto Camerata
Cappella Palatina Heidelberg
Leitung: Markus Eichenlaub
Zum Abschluss der Weihnachtszeit ist die »Missa Nativitatis Domini« von Jan Dismas Zelenka am 10. Januar 2027 um 16 Uhr in der Jesuitenkirche Heidelberg zu hören. Unter dem Titel »Und Friede auf Erden« erklingen zudem Carols von John Rutter, David Willcocks und Bob Chilcott zum Mitsingen. Zelenkas Messe aus dem Jahr 1726 ist ein bemerkenswertes Zeugnis geistlicher Figuralmusik, wie sie am Dresdener Hof des Spätbarock gerade zu den kirchlichen Hochfesten musiziert wurde. In einem feierlichen Gestus sticht der differenzierte Einsatz verschiedener Klanggruppen heraus, zu dem eine äußerst farbige Instrumentierung tritt. Mit dem dezidierten Einsatz musikalischer Stilmittel und einer bisweilen kühnen Tonsprache erlangt die Messe große Ausdruckskraft, während großangelegte Chorfugen von dem kontrapunktischen Können des böhmischen Komponisten zeugen.
Gemeinsam mit der Cappella Palatina Heidelberg musizieren Concerto Camerata, Christoph Bornheimer (Orgel) sowie ausgewählte Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Markus Eichenlaub.
Karten sind ab dem 16.11.2026 verfügbar.
Carols von John Rutter, David Willcocks und Bob Chilcott
Bettina Horsch, Sopran
Rachel Rickert, Alt
Ingo Wackenhut, Tenor
Dominik Schmolz, Bass
Christoph Bornheimer, Orgel
Concerto Camerata
Cappella Palatina Heidelberg
Leitung: Markus Eichenlaub
Zum Abschluss der Weihnachtszeit ist die »Missa Nativitatis Domini« von Jan Dismas Zelenka am 10. Januar 2027 um 16 Uhr in der Jesuitenkirche Heidelberg zu hören. Unter dem Titel »Und Friede auf Erden« erklingen zudem Carols von John Rutter, David Willcocks und Bob Chilcott zum Mitsingen. Zelenkas Messe aus dem Jahr 1726 ist ein bemerkenswertes Zeugnis geistlicher Figuralmusik, wie sie am Dresdener Hof des Spätbarock gerade zu den kirchlichen Hochfesten musiziert wurde. In einem feierlichen Gestus sticht der differenzierte Einsatz verschiedener Klanggruppen heraus, zu dem eine äußerst farbige Instrumentierung tritt. Mit dem dezidierten Einsatz musikalischer Stilmittel und einer bisweilen kühnen Tonsprache erlangt die Messe große Ausdruckskraft, während großangelegte Chorfugen von dem kontrapunktischen Können des böhmischen Komponisten zeugen.
Gemeinsam mit der Cappella Palatina Heidelberg musizieren Concerto Camerata, Christoph Bornheimer (Orgel) sowie ausgewählte Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Markus Eichenlaub.
Karten sind ab dem 16.11.2026 verfügbar.
Ort der Veranstaltung
Die Jesuitenkirche in Heidelberg ist eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Stadt und heute die Hauptkirche der römisch-katholischen Heilig-Geist-Gemeinde der Heidelberger Altstadt.
Bereits 1622 während des Dreißig Jährigen Krieges kamen die ersten Jesuiten nach Heidelberg, zur Blütezeit waren es über 100. Die Vorbereitungen zum Bau der Jesuitenkirche begannen 1711, fertig gestellt wurde die Kirche jedoch erst 1759. In der Zwischenzeit wurde zuerst mit dem Bau des Chors und Langhauses begonnen. 1717 wurde der Bau vorübergehend eingestellt, da der Kurfürst Johann Wilhelm verstarb und sein Nachfolger Carl Philipp den Bau einer Jesuitenkirche in Mannheim bevorzugte. Nach ihrer Fertigstellung diente die Kirche über Jahre hinweg als Lazarett. 1809 übergab der badische Großherzog Karl Friedrich die Jesuitenkirche als Pfarrkirche an die katholische Heilig-Geist-Gemeinde, da deren eigene Heiliggeistkirche zu klein geworden war. Heute bietet die Jesuitenkirche ein umfangreiches soziokulturelles Angebot an. Es gibt neben regelmäßig stattfindenden Gottesdiensten auch einen Gesprächskreis, eine Nachbarschaftshilfe für Ältere und Bedürftige sowie ökumenische Kooperationen und Einzelveranstaltungen, wie Konzerte.
Die wunderschöne Jesuitenkirche in Heidelberg, in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und dem Universitätsplatz, ist eine Kirche in barockem Stil mit einem neubarocken Turm. Sie ist zudem ein wohl bekannter Veranstaltungsort für Kulturevents. Tickets erhalten Sie über Reservix.
Bereits 1622 während des Dreißig Jährigen Krieges kamen die ersten Jesuiten nach Heidelberg, zur Blütezeit waren es über 100. Die Vorbereitungen zum Bau der Jesuitenkirche begannen 1711, fertig gestellt wurde die Kirche jedoch erst 1759. In der Zwischenzeit wurde zuerst mit dem Bau des Chors und Langhauses begonnen. 1717 wurde der Bau vorübergehend eingestellt, da der Kurfürst Johann Wilhelm verstarb und sein Nachfolger Carl Philipp den Bau einer Jesuitenkirche in Mannheim bevorzugte. Nach ihrer Fertigstellung diente die Kirche über Jahre hinweg als Lazarett. 1809 übergab der badische Großherzog Karl Friedrich die Jesuitenkirche als Pfarrkirche an die katholische Heilig-Geist-Gemeinde, da deren eigene Heiliggeistkirche zu klein geworden war. Heute bietet die Jesuitenkirche ein umfangreiches soziokulturelles Angebot an. Es gibt neben regelmäßig stattfindenden Gottesdiensten auch einen Gesprächskreis, eine Nachbarschaftshilfe für Ältere und Bedürftige sowie ökumenische Kooperationen und Einzelveranstaltungen, wie Konzerte.
Die wunderschöne Jesuitenkirche in Heidelberg, in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und dem Universitätsplatz, ist eine Kirche in barockem Stil mit einem neubarocken Turm. Sie ist zudem ein wohl bekannter Veranstaltungsort für Kulturevents. Tickets erhalten Sie über Reservix.