UP DAT LEVEN!
Annie Heger  
Veranstalter:
Theaterpädagogisches Zentrum , Universitätsplatz 5-6, 49808 Lingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ob als Radiokolumnistin der NDR-Reihe „Hör mal’n beten to!“, plattdeutsche Buchautorin und Literaturpreisträgerin oder auf der Bühne mit gesellschaftskritischem Kabarett, überall hat Annie Heger sich als erfolgreiche Sängerin, Moderatorin und Kolumnistin auf Hoch- und Plattdeutsch einen Namen gemacht.
„Annie Heger ist die Deern, die nie auf den Mund fällt und ganz nebenbei beweist, dass Plattdeutsch eben doch sexy ist. Frauenpower, Witz und Charme, darin ist Annie Heger stark. Da können ihr nicht viele Kolleginnen die Hand reichen,“ sagt Hanne Klöver vom NDR.
In „Up dat Leven!“ bringt die gebürtige Ostfriesin neuen Texte und Musik auf die Bühne, die das Leben hochleben lassen, „denn das Leben steht niemals still und es muss gefeiert werden!“
Annie Heger hat 2014 die Künstlerische Leitung des PLATTart Festivals übernommen, 2017 war sie für den Kinofilm „Ostfriesisch für Anfänger“ der Plattdeutschcoach, sie schnackt und singt up Platt bundesweit, aus der Plattdeutschen Kulturszene ist sie nicht wegzudenken.
2016 erhielt den Niederdeutschen Kappelner Literaturpreis, sowie in 2018 als erste Frau den Wilhelmine-Siefkes-Preis, weil sie laut der Jury „der plattdeutschen Sprache ihren eigenen Ton verleiht“ und dadurch „maßgeblich dazu beiträgt, auch ein junges Publikum für das Plattdeutsche zu begeistern“.
Foto: © Jan Jagusch
www.annieheger.de
„Annie Heger ist die Deern, die nie auf den Mund fällt und ganz nebenbei beweist, dass Plattdeutsch eben doch sexy ist. Frauenpower, Witz und Charme, darin ist Annie Heger stark. Da können ihr nicht viele Kolleginnen die Hand reichen,“ sagt Hanne Klöver vom NDR.
In „Up dat Leven!“ bringt die gebürtige Ostfriesin neuen Texte und Musik auf die Bühne, die das Leben hochleben lassen, „denn das Leben steht niemals still und es muss gefeiert werden!“
Annie Heger hat 2014 die Künstlerische Leitung des PLATTart Festivals übernommen, 2017 war sie für den Kinofilm „Ostfriesisch für Anfänger“ der Plattdeutschcoach, sie schnackt und singt up Platt bundesweit, aus der Plattdeutschen Kulturszene ist sie nicht wegzudenken.
2016 erhielt den Niederdeutschen Kappelner Literaturpreis, sowie in 2018 als erste Frau den Wilhelmine-Siefkes-Preis, weil sie laut der Jury „der plattdeutschen Sprache ihren eigenen Ton verleiht“ und dadurch „maßgeblich dazu beiträgt, auch ein junges Publikum für das Plattdeutsche zu begeistern“.
Foto: © Jan Jagusch
www.annieheger.de
Ort der Veranstaltung
Das Professorenhaus in Lingen ist weit mehr als ein gewöhnliches Café. Zwar werden in historischer Kulisse feinste Kaffeespezialitäten sowie Kuchen kredenzt, doch bietet die Lokalität einen ausgezeichneten Rahmen für Veranstaltungen aller Art. Zum Programm zählen deshalb Theatervorstellungen, Konzerte, Zaubershows, Lesungen und viele weitere Kulturveranstaltungen.
Die lange und bewegte Geschichte des Professorenhauses beginnt 1684, als das Seminargebäude errichtet wurde. Zunächst diente es als Wohnhaus für Lehrer und Schüler der damaligen Lateinschule, bis es als Universitätsgebäude mitgenutzt wurde. Bis heute prägt das historische gebäude mit seiner besonderen Atmosphäre das kulturelle Leben der Stadt. Im Jahr 1985 bezog dort schließlich das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländischen Landschaft e. V. (TPZ Lingen) seinen Sitz. Bis heute finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene im TPZ den Raum, um kreative Projekte anzugehen und sich künstlerisch auszutauschen. In den Bereichen Theater, Tanz, Zirkus und Spiel entstehen hier Kurse, Workshops und Projekte, die Menschen unterschiedlichen Alters und diverser Herkünfte zusammenbringen. Optimal genutzt wird dafür der Veranstaltungssaal im Herzen des Professorenhauses. Am Abend jedoch verwandelt sich der mit moderner Technik ausgestattete Saal mit seiner Studiobühne in den Austragungsort für Theater, Kultur und Begegnung. So verbindet das Professorenhaus auf besondere Weise Geschichte und Gegenwart, Bildung und Kultur, Arbeit und Begegnung – ein historischer Ort, der bis heute lebendig ist und Raum für neue Geschichten schafft.
Das Professorenhaus liegt im Lingener Zentrum, etwa zehn Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Besucherinnen und Besucher, die mit dem PKW anreisen, finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Die lange und bewegte Geschichte des Professorenhauses beginnt 1684, als das Seminargebäude errichtet wurde. Zunächst diente es als Wohnhaus für Lehrer und Schüler der damaligen Lateinschule, bis es als Universitätsgebäude mitgenutzt wurde. Bis heute prägt das historische gebäude mit seiner besonderen Atmosphäre das kulturelle Leben der Stadt. Im Jahr 1985 bezog dort schließlich das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländischen Landschaft e. V. (TPZ Lingen) seinen Sitz. Bis heute finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene im TPZ den Raum, um kreative Projekte anzugehen und sich künstlerisch auszutauschen. In den Bereichen Theater, Tanz, Zirkus und Spiel entstehen hier Kurse, Workshops und Projekte, die Menschen unterschiedlichen Alters und diverser Herkünfte zusammenbringen. Optimal genutzt wird dafür der Veranstaltungssaal im Herzen des Professorenhauses. Am Abend jedoch verwandelt sich der mit moderner Technik ausgestattete Saal mit seiner Studiobühne in den Austragungsort für Theater, Kultur und Begegnung. So verbindet das Professorenhaus auf besondere Weise Geschichte und Gegenwart, Bildung und Kultur, Arbeit und Begegnung – ein historischer Ort, der bis heute lebendig ist und Raum für neue Geschichten schafft.
Das Professorenhaus liegt im Lingener Zentrum, etwa zehn Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Besucherinnen und Besucher, die mit dem PKW anreisen, finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe.