Uplifted Voices
Reine Frauensache | Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Reine Frauensache
Leitung: Jochen Stankewitz
Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig
Leitung: Bernhard Steiner
Klavier: Aya Kugele
Uplifted Voices – erhobene, erhabene Stimmen – erwarten das Publikum in diesem Konzert. Stimmgewaltig präsentieren das Ensemble Reine Frauensache und der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig einen Querschnitt aus dem Schaffen von Komponistinnen, die mit ihren Werken für Frauenstimmen einen wichtigen Platz in der Frauenchorbewegung einnehmen. Angefangen in der Romantik mit Emilie Zumsteeg, einer der ersten Komponistinnen, die einen Frauenchor leitete, spannt sich der Bogen über Chorwerke des frühen 20. Jahrhunderts aus dem anglo-amerikanischen Raum bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Das Publikum ist eingeladen, diese überwiegend unbekannten Werke und in Vergessenheit geratenen Komponistinnen neu zu entdecken. Durch den Abend führt Marleen Hoffmann vom Archiv Frau und Musik mit allerlei Wissenswertem rund um die Schöpferinnen und ihre Stücke.
In Kooperation mit Edition Peters.
Programm:
Emilie Zumsteeg (1769–1857): Auf ihr Schwestern; Fanny Hensel (1805–1847): Frühzeitiger Frühling; Julia Schwartz (*1963): Mein Tanzlied; Yudania Gómez Heredia (*1994): Sanctus (aus: Missa Brevis); Laura Sheils (*1995): Jubilate Deo; Agathe Backer Grøndahl (1847-1907): De røde Roser I Lunden stå; Vitezslava Kaprálová (1915-1940): Potpolis; Marie-Claire Saindon (*1984): De ce Roseau; Ethel Smyth (1858–1944): March of the Women; Agnes Tyrell (1846–1883): Mondnacht; Florence Price (1887–1953): The Moon Bridge; Louise Adolpha Le Beau (1850–1927): Sanctus
Foto © Privat
Leitung: Jochen Stankewitz
Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig
Leitung: Bernhard Steiner
Klavier: Aya Kugele
Uplifted Voices – erhobene, erhabene Stimmen – erwarten das Publikum in diesem Konzert. Stimmgewaltig präsentieren das Ensemble Reine Frauensache und der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig einen Querschnitt aus dem Schaffen von Komponistinnen, die mit ihren Werken für Frauenstimmen einen wichtigen Platz in der Frauenchorbewegung einnehmen. Angefangen in der Romantik mit Emilie Zumsteeg, einer der ersten Komponistinnen, die einen Frauenchor leitete, spannt sich der Bogen über Chorwerke des frühen 20. Jahrhunderts aus dem anglo-amerikanischen Raum bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Das Publikum ist eingeladen, diese überwiegend unbekannten Werke und in Vergessenheit geratenen Komponistinnen neu zu entdecken. Durch den Abend führt Marleen Hoffmann vom Archiv Frau und Musik mit allerlei Wissenswertem rund um die Schöpferinnen und ihre Stücke.
In Kooperation mit Edition Peters.
Programm:
Emilie Zumsteeg (1769–1857): Auf ihr Schwestern; Fanny Hensel (1805–1847): Frühzeitiger Frühling; Julia Schwartz (*1963): Mein Tanzlied; Yudania Gómez Heredia (*1994): Sanctus (aus: Missa Brevis); Laura Sheils (*1995): Jubilate Deo; Agathe Backer Grøndahl (1847-1907): De røde Roser I Lunden stå; Vitezslava Kaprálová (1915-1940): Potpolis; Marie-Claire Saindon (*1984): De ce Roseau; Ethel Smyth (1858–1944): March of the Women; Agnes Tyrell (1846–1883): Mondnacht; Florence Price (1887–1953): The Moon Bridge; Louise Adolpha Le Beau (1850–1927): Sanctus
Foto © Privat
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.