VITALIY KULOYANS - “Journey of Emotions” - Ein Klavierabend voller Emotionen
Vitaliy Kuloyans  
Veranstalter:
Vitaliy Kuloyans , Eichendorffstraße 27, 65307 Bad Schwalbach, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Vitaliy Kuloyans – Journey of Emotions
"Ein Konzert, das nicht nur zu hören, sondern zu erleben ist."
Am 5. Dezember verwandelt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans die Ringkirche Wiesbaden in einen außergewöhnlichen Klangraum. Mit seinen eigenen Kompositionen verbindet er die emotionale Tiefe der Neoklassik mit der Intensität moderner Filmmusik, kraftvollen Rhythmen und der Freiheit spontaner Improvisation.
Seine musikalische Reise führte ihn unter anderem ins Kurhaus Wiesbaden, ins Gallus Theater Frankfurt und ins Kurhaus Bad Schwalbach. Was seine Konzerte besonders macht, ist das unmittelbare Zusammenspiel von Komposition, Improvisation und dem Augenblick – Musik, die persönliche Geschichten erzählt und zugleich Raum für die Gefühle und Erinnerungen jedes Einzelnen lässt.
Von der mitreißenden Energie von UNCAGED über die berührenden Melodien von I Hope Someday und die Leichtigkeit seiner neuen Komposition AÉRIA bis zur geheimnisvollen Klangwelt von INTO ELSEWHERE entfaltet sich ein Abend voller Kontraste: mal kraftvoll und leidenschaftlich, mal leise, intim und voller Sehnsucht.
Für dieses Konzert stellt PianoPort Wiesbaden eigens einen Bösendorfer 230VC zur Verfügung. Sein facettenreicher Klang und die eindrucksvolle Akustik des historischen Kirchenraums schaffen eine besondere Nähe zwischen Künstler, Musik und Publikum.
Ein außergewöhnliches Wintererlebnis in der Vorweihnachtszeit – voller musikalischer Entdeckungen, bewegender Momente und Melodien, die noch lange nach dem letzten Ton nachklingen.
"Ein Konzert, das nicht nur zu hören, sondern zu erleben ist."
Am 5. Dezember verwandelt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans die Ringkirche Wiesbaden in einen außergewöhnlichen Klangraum. Mit seinen eigenen Kompositionen verbindet er die emotionale Tiefe der Neoklassik mit der Intensität moderner Filmmusik, kraftvollen Rhythmen und der Freiheit spontaner Improvisation.
Seine musikalische Reise führte ihn unter anderem ins Kurhaus Wiesbaden, ins Gallus Theater Frankfurt und ins Kurhaus Bad Schwalbach. Was seine Konzerte besonders macht, ist das unmittelbare Zusammenspiel von Komposition, Improvisation und dem Augenblick – Musik, die persönliche Geschichten erzählt und zugleich Raum für die Gefühle und Erinnerungen jedes Einzelnen lässt.
Von der mitreißenden Energie von UNCAGED über die berührenden Melodien von I Hope Someday und die Leichtigkeit seiner neuen Komposition AÉRIA bis zur geheimnisvollen Klangwelt von INTO ELSEWHERE entfaltet sich ein Abend voller Kontraste: mal kraftvoll und leidenschaftlich, mal leise, intim und voller Sehnsucht.
Für dieses Konzert stellt PianoPort Wiesbaden eigens einen Bösendorfer 230VC zur Verfügung. Sein facettenreicher Klang und die eindrucksvolle Akustik des historischen Kirchenraums schaffen eine besondere Nähe zwischen Künstler, Musik und Publikum.
Ein außergewöhnliches Wintererlebnis in der Vorweihnachtszeit – voller musikalischer Entdeckungen, bewegender Momente und Melodien, die noch lange nach dem letzten Ton nachklingen.
Ort der Veranstaltung
Die Evangelische Ringkirche ist eine protestantische Kirche und liegt zentral in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Ringkirche bietet regelmäßige Gottesdienste sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an.
Ende des 19. Jahrhunderts lag Wiesbaden auf preußischem Hoheitsgebiet, wuchs in kurzer Zeit stark an und benötigte deshalb eine neue Kirche. Die Evangelische Ringkirche wurde als Folge dessen von 1892 bis 1894 als erste protestantische Kirche Deutschlands erbaut. Der Architekt und Baumeister Johannes Otzen gestaltete die Kirche nach den Bauplänen der „Reformationskirche“ im neoromanischen Stil. Eingeweiht wurde die Kirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 1894. In „Ringkirche“ wurde sie 1906 umbenannt, da sich dieser Name in der Bevölkerung bereits während der Bauphase eingebürgert hatte. Die Kirche ist eine der wenigen ihrer Zeit, die weder durch Kriege zerstört noch durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurde und ist seit 2003 Nationaldenkmal von Wiesbaden.
Die Ringkirche ist weit über die Grenzen von Wiesbaden hinaus für ihre lebendigen Gottesdienste und kirchenmusikalischen Aufführungen bekannt. Auch (Fest-) Konzerte für bis zu 800 Personen bietet die Ringkirche regelmäßig an.
Ende des 19. Jahrhunderts lag Wiesbaden auf preußischem Hoheitsgebiet, wuchs in kurzer Zeit stark an und benötigte deshalb eine neue Kirche. Die Evangelische Ringkirche wurde als Folge dessen von 1892 bis 1894 als erste protestantische Kirche Deutschlands erbaut. Der Architekt und Baumeister Johannes Otzen gestaltete die Kirche nach den Bauplänen der „Reformationskirche“ im neoromanischen Stil. Eingeweiht wurde die Kirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 1894. In „Ringkirche“ wurde sie 1906 umbenannt, da sich dieser Name in der Bevölkerung bereits während der Bauphase eingebürgert hatte. Die Kirche ist eine der wenigen ihrer Zeit, die weder durch Kriege zerstört noch durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurde und ist seit 2003 Nationaldenkmal von Wiesbaden.
Die Ringkirche ist weit über die Grenzen von Wiesbaden hinaus für ihre lebendigen Gottesdienste und kirchenmusikalischen Aufführungen bekannt. Auch (Fest-) Konzerte für bis zu 800 Personen bietet die Ringkirche regelmäßig an.