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Bild: Vivaldi meets Piazzolla "Die acht Jahreszeiten"

Vivaldi meets Piazzolla "Die acht Jahreszeiten"

Solovioline Arsen Zorayan, Solobandoneon Christian Gerber  

Schloßberg 11
09113 Chemnitz

Tickets ab € 45,00 *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Hamburg Stage Ensemble , Pagenfelder Str.14, 22111 Hamburg, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Vivaldi & Piazzolla – Die acht Jahreszeiten

Ein Abend voller Kontraste, Leidenschaft und großer Emotionen: Antonio Vivaldis weltberühmte „Vier Jahreszeiten“ begegnen Astor Piazzollas temperamentvollen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“.

Barocke Eleganz trifft auf den pulsierenden Rhythmus des Tango Nuevo, venezianische Klangbilder auf die leidenschaftliche Atmosphäre von Buenos Aires. Mit Arsen Zorayan an der Solovioline und Christian Gerber am Bandoneon entfalten sich zwei unverwechselbare Klangwelten, die sich gegenseitig herausfordern, ergänzen und immer wieder neu miteinander verschmelzen.

Das Hamburg Stage Ensemble präsentiert diese acht Jahreszeiten mit großer Spielfreude, Energie und musikalischer Intensität – ohne Dirigenten und in unmittelbarem Zusammenspiel der Musiker.

Virtuoses Geigenspiel, der unverkennbare Klang des Bandoneons und die emotionale Kraft dieser Musik machen den Abend zu einer faszinierenden Reise zwischen Venedig und Buenos Aires, Barock und Tango, Sehnsucht und Leidenschaft.

Ein Konzert für alle, die klassische Musik nicht nur hören, sondern spüren möchten.

Ort der Veranstaltung

Das Schlossbergmuseum in Chemnitz dokumentiert nicht nur durch seine umfangreiche Sammlung die Geschichte der Stadt, sondern auch allein durch sein Gebäude. Untergebracht in einer der schönsten und besterhaltenen Klosteranlagen Sachsens verfügt das Museum über einen äußerst umfangreichen Fundus aus Malerei, sakraler Plastik, aber auch aus Möbeln und Handwerksgegenständen.

Anfang des 12. Jahrhunderts gründete Kaiser Lothar hoch oben auf einem Berg über Chemnitz das Benediktinerkloster St. Marien. Bis in die Reformation hinein, über 400 Jahre lang, hatte das es Bestand. An der heutigen Bausubtanz kann man noch immer die verschiedenen Bauabschnitte nachvollziehen, sogar Teile des ursprünglichen Baus von 1150 sind noch erhalten. Nach dem repräsentativen Umbau im Stil der Spätgotik übernahm der damalige Kurfürst die Anlage und es entstand eine Residenz, deren Pracht auch heute noch in zahlreichen Sälen erkennbar ist. In der ehemaligen Klosterkirche sowie in den prunkvollen Residenzflügeln wurde bereits 1930 das stadtgeschichtliche Museum untergebracht. An historischem Ort kommen die ebenso historischen Ausstellungsstücke des Schlossbergmuseums so besonders gut zur Geltung.

Exponate vom 12. bis zum 20. Jahrhundert sind im Schlossbergmuseum zu sehen, darunter zahlreiche Schmuckstücke der Bereiche Malerei, Plastik, Textilien, Schmuck und Mobiliar. Mit der Ausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ verfügt das Haus über eine der renommiertesten und bedeutendsten Sammlungen sakraler Kunst des Landes. Besonderes Highlight der Ausstellung ist das Heilige Grab, das um 1500 entstand und aus der Stadtkirche St. Jacobi stammt. Auch die traditionellen Schlosskonzerte finden in den Räumlichkeiten der ehemaligen Fürstenresidenz einen stilvollen Rahmen.
Schlossbergmuseum
Schlossberg 12
09133 Chemnitz