Weihnachtskonzert "Sind die Lichter angezündet" - Maria Rosendorfsky & Michael Vogelpohl
Konzert zugunsten der Aktion 100.000  
Veranstalter:
SÜDWEST PRESSE Aktion 100.000 , Olgastraße 121, 89073 Ulm, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
In ihrem vorweihnachtlichen Konzert möchten Maria Rosendorfsky (Sopran) und Michael Vogelpohl am Klavier inne halten, um der stillen Zeit des Jahres zu huldigen und sich auf dieses besondere Fest einzustimmen, wenn es wieder heißt: "Sind die Lichter angezündet"
Erklingen werden zu diesem besinnlichen Anlass Arien aus dem „Messias“, dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, Lieder von Hugo Wolf uvm, und wenn die Engel dann helle singen, dann wird es sicher scho glei dumpa…
Erklingen werden zu diesem besinnlichen Anlass Arien aus dem „Messias“, dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, Lieder von Hugo Wolf uvm, und wenn die Engel dann helle singen, dann wird es sicher scho glei dumpa…
Ort der Veranstaltung
Im Herzen von Ulm, zu Füßen des Ulmer Münsters mit dem weltweit höchsten Kirchturm liegt das Ulmer Stadthaus. So umstritten es vor seinem Bau war, so wenig ist es jetzt noch aus dem kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt wegzudenken. Als Ort vieler Ausstellungen, Konzerte, Lesungen oder anderer Veranstaltungen hat es seinen festen Platz inmitten Ulms gefunden.
Um den Münsterplatz neu zu gestalten, einen Kontrast zum gotischen Münster zu setzen und den Platz neu zu beleben wurde 1993 das Stadthaus geweiht. Auf dem Gelände des ehemaligen Barfüßerklosters, der früher bedeutendsten Bildungseinrichtung Ulms, wurde es als eine Art begehbarer Skulptur errichtet. Der moderne, weiße Bau fügt sich architektonisch in das Bild des Münsterplatzes ein und soll als geometrischer, dreistöckiger Bau die Vielfalt der Menschen symbolisieren, die hier ein und ausgehen.
Das Stadthaus vereint die Touristeninformation, Gastronomie, Begegnungsort und Platz für allerhand kulturelle Veranstaltungen miteinander. Interessierte Besucher finden hier sowohl eine Ausstellung zur Geschichte des Münsters, als auch zahlreiche wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Es ist zudem Austragungsort eines jährlichen Festivals der Neuen Musik und bietet beinahe täglich öffentliche Veranstaltungen.
Um den Münsterplatz neu zu gestalten, einen Kontrast zum gotischen Münster zu setzen und den Platz neu zu beleben wurde 1993 das Stadthaus geweiht. Auf dem Gelände des ehemaligen Barfüßerklosters, der früher bedeutendsten Bildungseinrichtung Ulms, wurde es als eine Art begehbarer Skulptur errichtet. Der moderne, weiße Bau fügt sich architektonisch in das Bild des Münsterplatzes ein und soll als geometrischer, dreistöckiger Bau die Vielfalt der Menschen symbolisieren, die hier ein und ausgehen.
Das Stadthaus vereint die Touristeninformation, Gastronomie, Begegnungsort und Platz für allerhand kulturelle Veranstaltungen miteinander. Interessierte Besucher finden hier sowohl eine Ausstellung zur Geschichte des Münsters, als auch zahlreiche wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Es ist zudem Austragungsort eines jährlichen Festivals der Neuen Musik und bietet beinahe täglich öffentliche Veranstaltungen.