Westerwälder Opernwerk - Vol. 6
Veranstalter:
Heinz-Günter Schumacher , Goldwiese 11, 57612 Eichelhardt, Deutschland
Tickets
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Veranstaltungsinfos
Das „westerwälderopernwerk“ ist zurück!
Nach vier Jahren Pause ist es endlich wieder so weit: das kulturWERKwissen verwandelt sich erneut in eine außergewöhnliche Opernbühne. Zum sechsten Mal lädt das „westerwälderopernwerk“ [wOw] zu einem Konzertabend ein, der Oper und Operette auf besondere Weise erlebbar macht.
Junge, herausragende Sängerinnen und Sänger präsentieren bekannte und weniger bekannte Werke – mit großen Stimmen, viel Spielfreude und ganz bewusst anders als im klassischen Opernhaus.
Das Motto ist dabei seit den Anfängen Programm: Spannend! Anders! Einmalig!
2012 von Sigrid Rosenberg-Schumacher und Heinz-Günter Schumacher ins Leben gerufen, bietet das westerwälderopernwerk jungen, hochtalentierten Sängerinnen und Sängern eine Bühne und möchte zugleich ein breites Publikum für Oper und klassischen Gesang begeistern. Fünf erfolgreiche Veranstaltungen mit zuletzt mehr als 300 Besuchern haben gezeigt, dass dieses Konzept funktioniert.
Mit dabei ist erneut die Sopranistin Florentine Schumacher, die kürzlich an den Mittelsächsischen Bühnen in der Operette „Die lustige Witwe“ die Hauptrolle der Hanna Glawari verkörperte und dort ab Januar 2027 für ein Jahr fest zum Ensemble gehören wird.
Gemeinsam mit Chiara Ducomble, Marcelo Alexandre, Zhengyu Li und Jonghwan Lee nimmt sie das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Welt von Oper und Operette. Am Flügel begleitet die Künstlerinnen und Künstler erneut der heimische Pianist Hedayet Jonas Djeddikar, der dem westerwälderopernwerk seit vielen Jahren verbunden ist.
Durch den Abend führt Prof. Stefanie Krahnenfeld von der Musikhochschule Mannheim. Die ehemalige Sopranistin vermittelt nicht nur Wissenswertes über die Musik, sondern bringt dem Publikum auch die Geschichten und Leidenschaften hinter den Werken lebendig und unterhaltsam näher.
Eine besondere Neuerung gibt es bei der sechsten Ausgabe: Oper und Operette werden noch stärker szenisch erlebbar. Dafür konnte der junge Regisseur Felix Scharff gewonnen werden, der kürzlich an der Kammeroper München mit „Szenen zweier Ehen“ sein Regiedebüt gab. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern wird er ausgewählte Szenen auf der außergewöhnlichen Bühne des kulturWERKwissen neu interpretieren.
Damit bleibt das wOw seiner Idee treu und entwickelt sie zugleich weiter: klassische Musik auf hohem Niveau, ohne Berührungsängste, überraschend inszeniert und ganz nah am Publikum.
Vorhang auf für große Stimmen, junge Künstlerinnen und Künstler und die ganze emotionale Vielfalt von Oper und Operette. Spannend! Anders! Einmalig!
Nach vier Jahren Pause ist es endlich wieder so weit: das kulturWERKwissen verwandelt sich erneut in eine außergewöhnliche Opernbühne. Zum sechsten Mal lädt das „westerwälderopernwerk“ [wOw] zu einem Konzertabend ein, der Oper und Operette auf besondere Weise erlebbar macht.
Junge, herausragende Sängerinnen und Sänger präsentieren bekannte und weniger bekannte Werke – mit großen Stimmen, viel Spielfreude und ganz bewusst anders als im klassischen Opernhaus.
Das Motto ist dabei seit den Anfängen Programm: Spannend! Anders! Einmalig!
2012 von Sigrid Rosenberg-Schumacher und Heinz-Günter Schumacher ins Leben gerufen, bietet das westerwälderopernwerk jungen, hochtalentierten Sängerinnen und Sängern eine Bühne und möchte zugleich ein breites Publikum für Oper und klassischen Gesang begeistern. Fünf erfolgreiche Veranstaltungen mit zuletzt mehr als 300 Besuchern haben gezeigt, dass dieses Konzept funktioniert.
Mit dabei ist erneut die Sopranistin Florentine Schumacher, die kürzlich an den Mittelsächsischen Bühnen in der Operette „Die lustige Witwe“ die Hauptrolle der Hanna Glawari verkörperte und dort ab Januar 2027 für ein Jahr fest zum Ensemble gehören wird.
Gemeinsam mit Chiara Ducomble, Marcelo Alexandre, Zhengyu Li und Jonghwan Lee nimmt sie das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Welt von Oper und Operette. Am Flügel begleitet die Künstlerinnen und Künstler erneut der heimische Pianist Hedayet Jonas Djeddikar, der dem westerwälderopernwerk seit vielen Jahren verbunden ist.
Durch den Abend führt Prof. Stefanie Krahnenfeld von der Musikhochschule Mannheim. Die ehemalige Sopranistin vermittelt nicht nur Wissenswertes über die Musik, sondern bringt dem Publikum auch die Geschichten und Leidenschaften hinter den Werken lebendig und unterhaltsam näher.
Eine besondere Neuerung gibt es bei der sechsten Ausgabe: Oper und Operette werden noch stärker szenisch erlebbar. Dafür konnte der junge Regisseur Felix Scharff gewonnen werden, der kürzlich an der Kammeroper München mit „Szenen zweier Ehen“ sein Regiedebüt gab. Gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern wird er ausgewählte Szenen auf der außergewöhnlichen Bühne des kulturWERKwissen neu interpretieren.
Damit bleibt das wOw seiner Idee treu und entwickelt sie zugleich weiter: klassische Musik auf hohem Niveau, ohne Berührungsängste, überraschend inszeniert und ganz nah am Publikum.
Vorhang auf für große Stimmen, junge Künstlerinnen und Künstler und die ganze emotionale Vielfalt von Oper und Operette. Spannend! Anders! Einmalig!
Ort der Veranstaltung
Wissbegierige aufgepasst: im rheinland-pfälzischen Ort Wissen gibt es so einiges an kulturellen Highlights zu entdecken. Das kulturWERKwissen befindet sich in einem ehemaligen Weißblechwerk und präsentiert regelmäßig von Musikern über Autoren bis hin zu Improvisationstheater unterschiedlichste Künstler auf hohem Niveau.
Vor über hundert Jahren wurde in Wissen in Rheinland-Pfalz das Weißblechwerk in Betrieb genommen. Damals wurden in den großen Hallen kunstvolle kleine Spielzeugfiguren aus Weißblech hergestellt, die in ihrer Produktion äußerst aufwendig und liebevoll gestaltet wurden. Nach Jahrzehnten voll von Produktionen, schlummerte die Industriehalle lange Zeit in einem tiefen Dornröschenschlaf bis 2002 engagierte Bürger den Förderverein kulturWERKwissen ins Leben gerufen haben. Die ehemalige Fabrikhalle wurde über 5 Jahre intensiv umgebaut und eröffnete 2009 als Multifunktionshalle ihre Tore. Der besondere, industrielle und vor allem großzügige Charakter der Halle wurde bei den umfassenden Renovierungsarbeiten beibehalten und so erstrahlt die Halle heute in altem Glanz. Sie kann auf unterschiedlichste Arten gestaltet werden und bietet beispielsweise bei einer mittigen Bühne circa 700 Besuchern Platz! Für den kleinen Ort Wissen, der selbst gerade einmal circa 8000 Einwohner zählt, absolut großartig!
Das kulturWERKwissen liegt direkt am Bahnhof Wissen-Sieg und damit an der Zugverbindung Köln-Siegen. Damit ist auch ein Besuch von Köln oder Siegen aus bequem mit der Bahn möglich. Vom Bahnhof aus ist das kulturWERKwissen durch die neue Fußgängerbrücke unmittelbar und barrierefrei erreichbar. Autofahrer nutzen bitte die Parkplätze Regiobahnhof, Richtweg/Hügelstraße, Parkdeck am Buschkamp, Bogenstraße sowie Am Stellwerk / Walzwerkstraße.
Vor über hundert Jahren wurde in Wissen in Rheinland-Pfalz das Weißblechwerk in Betrieb genommen. Damals wurden in den großen Hallen kunstvolle kleine Spielzeugfiguren aus Weißblech hergestellt, die in ihrer Produktion äußerst aufwendig und liebevoll gestaltet wurden. Nach Jahrzehnten voll von Produktionen, schlummerte die Industriehalle lange Zeit in einem tiefen Dornröschenschlaf bis 2002 engagierte Bürger den Förderverein kulturWERKwissen ins Leben gerufen haben. Die ehemalige Fabrikhalle wurde über 5 Jahre intensiv umgebaut und eröffnete 2009 als Multifunktionshalle ihre Tore. Der besondere, industrielle und vor allem großzügige Charakter der Halle wurde bei den umfassenden Renovierungsarbeiten beibehalten und so erstrahlt die Halle heute in altem Glanz. Sie kann auf unterschiedlichste Arten gestaltet werden und bietet beispielsweise bei einer mittigen Bühne circa 700 Besuchern Platz! Für den kleinen Ort Wissen, der selbst gerade einmal circa 8000 Einwohner zählt, absolut großartig!
Das kulturWERKwissen liegt direkt am Bahnhof Wissen-Sieg und damit an der Zugverbindung Köln-Siegen. Damit ist auch ein Besuch von Köln oder Siegen aus bequem mit der Bahn möglich. Vom Bahnhof aus ist das kulturWERKwissen durch die neue Fußgängerbrücke unmittelbar und barrierefrei erreichbar. Autofahrer nutzen bitte die Parkplätze Regiobahnhof, Richtweg/Hügelstraße, Parkdeck am Buschkamp, Bogenstraße sowie Am Stellwerk / Walzwerkstraße.