Die Musik in unserem Gehirn
Alexandra Tzilivaki, Dietmar Schmitz, Jochen Müller  
Veranstalter:
Urania Berlin e.V. , An der Urania 17, 10787 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Dass unsere Erfahrungen und deren Speicherung – also Lernen und Gedächtnis – mit räumlichen und zeitlichen Mustern neuronaler Aktivität verknüpft sind, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. Doch wie funktioniert das genau? Welche Gehirnbereiche sind beteiligt, was geschieht an den Kontaktstellen der Nervenzellen, den Synapsen? Und wie wirken Rhythmen, wenn wir neue Inhalte im Netzwerk unseres Gehirns abspeichern und sie später wieder abrufen, wenn wir uns also erinnern?
Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich Dietmar Schmitz und Alexandra Tzilivaki von der Charité-Universitätsmedizin Berlin im Rahmen eines Projekts im Sonderforschungsbereich 1315. Gemeinsam geben sie einen Überblick darüber, welche Rolle Rhythmen bei der Erinnerung spielen und welche Musik die Nervenzellen unseres Gehirns spielen.
Dietmar Schmitz, Direktor des Neurowissenschaftlichen Forschungszentrums, Direktor des Institut für Zellbiologie und Neurobiologie and der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Teilprojektleiter im Sonderforschungsbereich 1315 Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation: from Synapses to Systems, sowie Sprecher des Exzellenzclusters NeuroCure.
Alexandra Tzilivaki, Forschungswissenschaftlerin am Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin und im Sonderforschungsbereich 1315 Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation: from Synapses to Systems, sowie Research Fellow des Exzellenzclusters NeuroCure.
Moderation:
Jochen Müller
Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315 und SFB Transregio TRR 295 ReTune.
Bild von Núria Millàs auf Pixabay
Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich Dietmar Schmitz und Alexandra Tzilivaki von der Charité-Universitätsmedizin Berlin im Rahmen eines Projekts im Sonderforschungsbereich 1315. Gemeinsam geben sie einen Überblick darüber, welche Rolle Rhythmen bei der Erinnerung spielen und welche Musik die Nervenzellen unseres Gehirns spielen.
Dietmar Schmitz, Direktor des Neurowissenschaftlichen Forschungszentrums, Direktor des Institut für Zellbiologie und Neurobiologie and der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Teilprojektleiter im Sonderforschungsbereich 1315 Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation: from Synapses to Systems, sowie Sprecher des Exzellenzclusters NeuroCure.
Alexandra Tzilivaki, Forschungswissenschaftlerin am Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin und im Sonderforschungsbereich 1315 Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation: from Synapses to Systems, sowie Research Fellow des Exzellenzclusters NeuroCure.
Moderation:
Jochen Müller
Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315 und SFB Transregio TRR 295 ReTune.
Bild von Núria Millàs auf Pixabay
Ort der Veranstaltung
Wer in Berlin auf der Suche nach interessanten Events ist, der landet mit Sicherheit früher oder später in der Urania. Seit der Gründung im 19. Jahrhundert setzt die Urania mit ihrer einzigartigen Philosophie, wissenschaftliche Bildung allen Bürgern zugänglich zu machen, neue Maßstäbe. Auf dem Programm stehen hier von Lesungen, über Diskussionsrunden bis hin zu künstlerischen Darbietungen jede Menge interessante Events aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur.
Die Urania in Berlin hat sich seit ihrer Entstehung weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus einen Namen gemacht. 1888 wurde in Berlin auf Impulse von Alexander von Humboldt hin das einzigartige Projekt verwirklicht, wissenschaftliche Erkenntnisse auch einem Laien-Publikum verständlich zu machen: die Urania war geboren! Das erste „Science-Center“ der Welt war damals noch in der Invalidenstraße im Moabit untergebracht. Nach einer turbulenten Geschichte und zahlreichen Standort-Wechseln, befindet sich die heutige Urania in den ehemaligen Räumlichkeiten der Technischen Universität. Der bereits vorhandene Altbau, der zudem auf eine bewegte Geschichte als Jüdisches Logenhaus und spätere Reichsfilmakademie zurückblickt, wurde geschickt mit einem ansprechenden Neubauteil zusammengefügt. Heute befinden sich hinter der verspiegelten Glasfassade mehrere Veranstaltungssäle, darunter der große Humboldt-Saal, weitläufige Foyers, eine Art Loft sowie die Cafeteria. Alle Räume sind mit modernster Projektions- und Vortragstechnik ausgestattet und versprechen damit jedes Event perfekt in Szene zu setzen!
Circa 1400 Veranstaltungen finden jährlich in der Urania statt und damit zählt sie zu einem der Event-Locations in Berlin. Seit ihrer Gründung hat sich das Veranstaltungszentrum über zwei Weltkriege und die Wirtschaftskrise hinweg gehalten. Seitdem haben hier zahlreiche Highlights stattgefunden – darunter u.a. Lesungen berühmter Literaten wie Heinrich Böll, Max Frisch und Günter Grass‘. Und auch in der Zukunft werden in der Urania noch einige interessante Events stattfinden – überzeugen Sie sich selbst!
Die Urania in Berlin hat sich seit ihrer Entstehung weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus einen Namen gemacht. 1888 wurde in Berlin auf Impulse von Alexander von Humboldt hin das einzigartige Projekt verwirklicht, wissenschaftliche Erkenntnisse auch einem Laien-Publikum verständlich zu machen: die Urania war geboren! Das erste „Science-Center“ der Welt war damals noch in der Invalidenstraße im Moabit untergebracht. Nach einer turbulenten Geschichte und zahlreichen Standort-Wechseln, befindet sich die heutige Urania in den ehemaligen Räumlichkeiten der Technischen Universität. Der bereits vorhandene Altbau, der zudem auf eine bewegte Geschichte als Jüdisches Logenhaus und spätere Reichsfilmakademie zurückblickt, wurde geschickt mit einem ansprechenden Neubauteil zusammengefügt. Heute befinden sich hinter der verspiegelten Glasfassade mehrere Veranstaltungssäle, darunter der große Humboldt-Saal, weitläufige Foyers, eine Art Loft sowie die Cafeteria. Alle Räume sind mit modernster Projektions- und Vortragstechnik ausgestattet und versprechen damit jedes Event perfekt in Szene zu setzen!
Circa 1400 Veranstaltungen finden jährlich in der Urania statt und damit zählt sie zu einem der Event-Locations in Berlin. Seit ihrer Gründung hat sich das Veranstaltungszentrum über zwei Weltkriege und die Wirtschaftskrise hinweg gehalten. Seitdem haben hier zahlreiche Highlights stattgefunden – darunter u.a. Lesungen berühmter Literaten wie Heinrich Böll, Max Frisch und Günter Grass‘. Und auch in der Zukunft werden in der Urania noch einige interessante Events stattfinden – überzeugen Sie sich selbst!