Zwischen Zwang und Freiheit - Theaterkollektiv Demontage in Kooperation mit Kobra e.V.
Veranstalter:
Theater Demontage , Liebigstr. 19, 30163 Hannover, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
60minütige Theateraufführung + moderiertes Nachgespräch mit den Schauspielenden und Kobra e. V.
Wie frei bin ich wirklich?
Was bedeutet Freiheit - und was passiert, wenn sie einem genommen wird? „Zwischen Zwang und Freiheit“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den oft unsichtbaren, aber tiefgreifenden Mechanismen von Zwang und seiner Gegenspielerin, der Freiheit. Das Stück wirft einen vielschichtigen Blick auf Zwänge, Zwangsgedanken und Zwangslagen und geht der Frage nach, wie Befreiung aus diesen möglich wird. Es richtet sich an Menschen ab 16 Jahren, an Neugierige und alle die verstehen wollen, was hinter Begriffen wie Menschenhandel und Zwangsprostitution steckt. Im Anschluss an jede Vorstellung lädt das Theaterkollektiv Demontage zusammen mit Kobra e.V. zu einem moderierten Publikumsgespräch ein.
Das Theaterkollektiv Demontage versucht, politische Ideale und Kunst zu verbinden. Dabei beschäftigt es sich viel mit der künstlerischen Erforschung gesellschaftlicher Fragen.
Gastspielförderung im Pavillon: Integrationsbeirat Mitte
Stückentwicklung und Uraufführung gefördert durch: SHannoverStiftung (Stiftung der Sparkasse Hannover), Bürgerstiftung Hannover, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Kulturbüro Hannover, Integrationsbeirat Mitte, Stadtbezirksrat Linden-Limmer
Wie frei bin ich wirklich?
Was bedeutet Freiheit - und was passiert, wenn sie einem genommen wird? „Zwischen Zwang und Freiheit“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den oft unsichtbaren, aber tiefgreifenden Mechanismen von Zwang und seiner Gegenspielerin, der Freiheit. Das Stück wirft einen vielschichtigen Blick auf Zwänge, Zwangsgedanken und Zwangslagen und geht der Frage nach, wie Befreiung aus diesen möglich wird. Es richtet sich an Menschen ab 16 Jahren, an Neugierige und alle die verstehen wollen, was hinter Begriffen wie Menschenhandel und Zwangsprostitution steckt. Im Anschluss an jede Vorstellung lädt das Theaterkollektiv Demontage zusammen mit Kobra e.V. zu einem moderierten Publikumsgespräch ein.
Das Theaterkollektiv Demontage versucht, politische Ideale und Kunst zu verbinden. Dabei beschäftigt es sich viel mit der künstlerischen Erforschung gesellschaftlicher Fragen.
Gastspielförderung im Pavillon: Integrationsbeirat Mitte
Stückentwicklung und Uraufführung gefördert durch: SHannoverStiftung (Stiftung der Sparkasse Hannover), Bürgerstiftung Hannover, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Kulturbüro Hannover, Integrationsbeirat Mitte, Stadtbezirksrat Linden-Limmer
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.